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Alle Meldungen im Überblick


  • Der tunesische Außenminister Khemaies Jhinaoui tritt nach der Wahl seines Landes als nicht permanentes Mitglied in den Sicherheitsrat vor die Presse.

    Eine neue arabische Stimme im Sicherheitsrat

    Nicht nur Deutschland wünscht sich Reformen im UN Sicherheitsrat. Auch die Arabische Liga beklagt ihre schwache Repräsentation und die Lähmung des Gremiums. Ab 2020 wird Tunesien die arabischen Staaten vertreten und übernimmt damit ein spannungsgeladenes Mandat mit begrenztem Gestaltungsspielraum. mehr

  • Kranzniederlegung zum 50. Jahrestag des ersten Weltraumflugs von Juri Gagarin im Arianepark in Genf

    Der Wilde Weltraum

    Der Weltraum gehört niemandem. Doch die staatliche Handlungsfähigkeit hängt im digitalen Zeitalter vermehrt von Satelliten- und Kommunikations­systemen ab. Dadurch wächst die sicherheitspolitische Bedeutung des Orbit – und die Anzahl von Staaten mit weltraumfähigen Waffen. mehr

  • Schulkinder in Souran in Syrien freuen sich auf den Besuch von Filippo Grandi, Leiter des UNHCR.

    Drei Fragen an Amin Awad

    Amin Awad ist der UN-Koordinator für die Flüchtlingssituation in Syrien und Irak sowie Leiter des Büros für den Nahen Osten und Nordafrika im Büro des Hohen Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen in Genf. Wir haben ihn zur humanitären Lage in Syrien befragt. mehr

  • Deutsche Peacekeeper nehmen Ehrung im Auswärtigen Amt entgegen.

    Tag des Peacekeepers 2019 – Bundesregierung ehrt deutsche Friedenseinsatzkräfte

    Am 9. Juni, zum internationalen Tag des Peacekeepers, ehrte die Bundesregierung neun Peacekeeper, stellvertretend für die rund 3.500 Deutschen in internationalen Friedenseinsätzen. mehr

  • Eine Trainingsinitiative der UNMISS im Südsudan

    „Weibliche Peacekeeper können als Vorbilder agieren“

    Am 6. Juni ehrte die Bundesregierung Peacekeeper für ihren Einsatz in Krisen- und Konfliktgebieten, darunter auch vier Frauen. Wie sieht so ein Einsatz aus, welche Herausforderungen sind zu bewältigen – und warum ist der Beitrag von Frauen für Frieden und Sicherheit so wichtig ist? mehr

  • Kinder spielen auf einem Panzer auf dem Bibi Maru Hill in Afghanistan.

    Kinder im Krieg: Neue Ausmaße der Gewalt

    So viele Kinder wie noch nie leiden heute wegen Kriegen. Die Anzahl schwerer Kinderrechtsverbrechen hat sich in diesem Jahrzehnt verdreifacht. Die Gewalt nimmt nicht nur zu, sie wandelt sich auch: Klar abgegrenzte Kampfzonen schwinden, es wird die direkte Umgebung von Kindern zum Kriegsschauplatz. mehr

  • Sitzplatz des Präsidenten im Sicherheitsrat mit Blick in den Plenarsaal

    Deutschland im Sicherheitsrat: Auch Diplomatie braucht Deutlichkeit

    Die Verabschiedung der Resolution 2467 gegen sexuelle Gewalt in Konflikten ist ein Erfolg der deutschen Rats­präsi­dentschaft. Doch es bleiben Herausforderungen: Vor allem sollte sich die Bundesregierung nicht scheuen, auf die Durchsetzung von Resolutionen hinzuarbeiten – auch gegen Widerstände. mehr

  • Resolution zu sexueller Gewalt in Konflikten: Deutschlands Initiative stößt auf Widerstand

    Deutschland versucht seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu nutzen, um die Überlebenden sexueller Gewalt in Konfliktgebieten zu unterstützen. Dabei erfährt die Bundesregierung Gegendruck und Kritik: von den Vetomächte auf der einen, von zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der anderen Seite. mehr

  • Hilferufe aus Den Haag

    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat die Einleitung von offiziellen Ermittlungen zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Afghanistan abgelehnt. Der offizielle Grund: Mangel an Unterstützung und Ressourcen. Ein Kommentar von Mayeul Hieramente. mehr

  • Eine Rohingya mit ihrem Baby steht in einem Flüchlingslager in Bangladesch.

    Der Internationale Strafgerichtshof und der Fall um die Rohingya – eine wegweisende Entscheidung?

    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat sich im Fall der gewaltsamen Vertreibung der Rohingya in Myanmar für zuständig erklärt und ein Vorer­mittlungsverfahren eingeleitet – obwohl Myanmar dem IStGH nicht ange­hört. Die Entscheidung erweitert die Handlungsmöglichkeiten des Gerichts. mehr