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Alle Meldungen im Überblick


  • Karim Khan, Leiter von UNITAD und zukünftiger Chefankläger des ICC. (UN Photo/Loey Felipe)

    Neues Gesicht und alte Probleme: Karim Khan wird Chefankläger des ICC

    Diesen Monat wird er sein neues, herausforderndes Amt antreten: Karim Khan wird Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Den 50-jährigen britischen Juristen erwarten brisante Fälle und eine reformbedürftige Institution. mehr

  • Frontalansicht von Kampfdrohne beim Abheben.

    Entgrenzte Kriege im zweiten Drohnenzeitalter

    Drohnen haben in den letzten Jahren eine immer größere Normalität im zivilen und militärischen Einsatz bekommen. Mit ihrer weltweiten Verbreitung steigen zeitgleich die Kontroversen um die Konsequenzen ihrer Nutzung, insbesondere wenn es um Krieg und Frieden geht. mehr

  • Eine Geschichte des Wartens und der Unsicherheit

    Kenias Regierung droht mit der Schließung der zwei größten Geflüchtetenlager des Landes, Dadaab und Kakuma. Neben der vermeintlichen Bedrohung durch islamistischen Terror spielen dabei auch geopolitische Kalküle eine Rolle. mehr

  • Eine Luftaufnahme von brennenden Häusern bei Bunia in der Demokratischen Republik Kongo

    Die Demokratische Republik Kongo und das blutige Erbe des Kolonialismus

    Der kürzliche Tod des italienischen Botschafters Luca Attanasio im Osten der demokratischen Republik Kongo rückte die andauernde Gewalt im Land in die mediale Aufmerksamkeit. Doch für die Bevölkerung ist der Krieg schon lange zum Alltag geworden. mehr

  • un:gefragt: Die Podcast-Reihe rund um Menschenrechte

    Ob Doku, Liebesfilm oder Thriller: Zahlreiche Filme drehen sich um die Verwirklichung von Menschenrechten. Wie Filmkunst und Menschenrechte zusammenpassen, darüber spricht Philipp Nöhr in der neuesten Folge un:gefragt mit Anna Ramskogler-Witt, Festivaldirektorin des Berliner Human Rights Festivals. mehr

  • Demonstrierende Menschen in Myanmar mit Plakaten.

    Streit um Myanmars Sitz bei den Vereinten Nationen

    Nach dem Militärputsch in Myanmar ist die Frage entbrannt, wer das Land bei den UN vertritt. Die Putschregierung wirft dem derzeitigen UN-Botschafter Kyaw Moe Tun Landesverrat vor, der wiederum bittet die internationale Gemeinschaft um Unterstützung gegen die Militärregierung. mehr

  • MINURSO Team schaut in der Wüste der Westsahara auf einer Karte

    Schlechte Aussichten: Der lange Kampf für eine unabhängige Westsahara

    Seit 1975 kämpfen Marokko und Polisario um die Souveränität über die Westsahara. Ein 30 Jahre stehendes Waffenstillstandsabkommen wurde im November gebrochen. Die Positionen innerhalb der UN sind vertrackt und eine Lösung des Konflikts ist nicht absehbar. mehr

  • Ein Beduinenmädchen in Nuweiba, einer Hafenstadt im Osten des Sinai.

    Ein Kampf um zweifelhafte Sicherheit in Nordsinai

    Die Sinai-Halbinsel kennt man durch den Sechstagekrieg 1967 oder den Touristenmagnet Scharm el-Scheich. Weniger bekannt ist der Konflikt zwischen der ägyptischen Regierung und einer der stärksten Bastionen des sogenannten Islamischen Staates in der Provinz Nordsinai. mehr

  • Chinesisches und UN-Emblem der chinesischen Blauhelmtruppen.

    Große Ziele

    Der Einfluss Chinas in den Vereinten Nationen wächst. Wie seine gegenwärtige Rolle in den UN einzuordnen ist, damit befassen sich die Autorinnen und Autoren im Heft 6/2020 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN mit dem Titel Chinesische Ambitionen am East River. mehr

  • Die UNESCO und der Kampf um den Erhalt des Weltkulturerbes

    Am 9. November endet der 44-tägige Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan. Mit der vereinbarten Rückgabe von Territorien verliert Armenien auch viele Kulturstätten, um deren Schutz sich nun die UNESCO bemüht. Sie kämpft seit 75 Jahren für den Erhalt des Weltkulturerbes – und für den Frieden. mehr