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Alle Meldungen im Überblick


  • Bemalte Wand von einem Mädchen im Nikab was den Anschauenden ansieht.

    Ziel 30 Prozent – Politische Teilhabe von Frauen in Jemen

    Die jemenitische nationale Dialogkonferenz legte 2015 fest, dass 30 Prozent der öffentlichen Funktionen von Frauen zu besetzen sind. Fünf Kriegsjahre später tragen Frauen Verantwortung für die Zivilbevölkerung, während Männer die Zukunft des Landes verhandeln. mehr

  • die Stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed und Michelle Müntefering, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, halten ein T-Shirt hoch, auf dem #1325 steht.

    #1325: Frieden, Sicherheit und die umfassende Beteiligung von Frauen

    Im Jahr 2000 wurde die Resolution 1325 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet: Frauen müssen ihr zufolge an der Wahrung und Förderung von Frieden und Sicherheit gleichberechtigt und in vollem Umfang beteiligt, ihre Rolle in Entscheidungsprozessen ausgebaut werden. Wie ist die Bilanz 20 Jahre später? mehr

  • Wütende Demonstranten vor der Universität Zalingei in West Darfur/Sudan mit erhobenen Fäusten und einem großen Transparent im Dezember 2010.

    Die demokratische Revolution im Sudan

    Mit erstaunlicher Kraft entfaltet sich im Sudan seit Dezember 2018 eine demokratische Revolution, die der Diktatur von Umar al-Bashir ein jähes Ende setzte. Doch der Übergang in eine demokratische Zukunft bleibt ein steiniger Weg. mehr

  • Eine Gruppe von burkinischen Frauen blickt in die Kamera

    Westafrika: Dschihadisten kämpfen um die Vorherrschaft – und niemand gewinnt

    Seit Jahren führt der Terror dschihadistischer Gruppierungen in der Sahelregion zu Gewalt und Vertreibung. Seit kurzem bekriegen sich dort Dschihadisten auch untereinander – und verschärfen so vor allem in einem Land die humanitäre und sicherheitspolitische Lage. mehr

  • Der Nil begrünt in der ägyptischen Wüste die Ufer.

    Wem gehört der Nil? Die Auseinandersetzung um die äthiopische GER-Talsperre

    Zwischen unklarer internationaler Vertragslage und scharfer nationalistischer Rhetorik steht für Äthiopien, Sudan und Ägypten mit der Inbetriebnahme der Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre viel auf dem Spiel. Ein regionales, afrikanisches oder internationales Problem? mehr

  • Mala Yousafzai, eine junge Frau aus Pakistan mit einem grünen Kopftuch. Als 17-Jährige erhielt sie den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Frieden und das Recht auf Bildung.

    Ungenutztes Potenzial für Frieden und Sicherheit

    Viele junge Menschen leiden unter bewaffneten Konflikten in ihren Heimatländern. Von Entscheidungsprozessen zu friedens- und sicherheitspolitischen Themen sind sie jedoch weitgehend ausgeschlossen. Regierungen verkennen dabei die wichtige Rolle der Jugend als Motor für nachhaltigen Frieden. mehr

  • Junge Menschen in Friedensprozesse einbeziehen

    Vor fünf Jahren verabschiedete der Sicherheitsrat die Resolution 2250, die die Rolle junger Menschen in Friedensprozessen würdigt. Allerdings mangelt es nach wie vor an der Implementierung, finden die Jugenddelegierten Eva Croon und Paul Klahre. mehr

  • Kunst und die UN: Kreative Transformation?

    Kunst ist eine universelle Sprache. Kunst kann Frieden schaffen. Kunst hat die Kraft, in Krisenzeiten zu verbinden. Durch sie können wir unserer Hoffnung auf eine bessere Welt Ausdruck verleihen, denn sie erzeugt Freiräume und kann neue Realitäten schaffen. Welche Rolle spielt Kunst bei den UN? mehr

  • Der Frieden in Afghanistan muss seinem Namen gerecht werden

    Mit dem Abkommen zwischen den USA und den Taliban werden Hoffnungen auf ein Ende des seit Jahrzehnten dauernden Krieges in Afghanistan ge­weckt. Die UN begrüßen die Bemühungen um eine politische Lösung. Doch können die Verhandlungen einen Frieden in Afghanistan dauerhaft sichern? mehr

  • Ein weißer Mann mit einer Kleinwaffe in der Hand. Ein zweiter Mann in Uniform steht neben ihm und erklärt ihm etwas.

    Die kleinen, leichten Massenvernichtungswaffen

    Durch keine andere Waffenart sterben jedes Jahr mehr Menschen als durch Kleinwaffen und leichte Waffen. Sie halten bewaffnete Konflikte und Kriminalität weltweit aufrecht und verschärfen sie. Besonders besorgniserregend ist die Situation für Frauen und Kinder. mehr