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Alle Meldungen im Überblick


  • Eine Gruppe von burkinischen Frauen blickt in die Kamera

    Westafrika: Dschihadisten kämpfen um die Vorherrschaft – und niemand gewinnt

    Seit Jahren führt der Terror dschihadistischer Gruppierungen in der Sahelregion zu Gewalt und Vertreibung. Seit kurzem bekriegen sich dort Dschihadisten auch untereinander – und verschärfen so vor allem in einem Land die humanitäre und sicherheitspolitische Lage. mehr

  • Der Nil begrünt in der ägyptischen Wüste die Ufer.

    Wem gehört der Nil? Die Auseinandersetzung um die äthiopische GER-Talsperre

    Zwischen unklarer internationaler Vertragslage und scharfer nationalistischer Rhetorik steht für Äthiopien, Sudan und Ägypten mit der Inbetriebnahme der Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre viel auf dem Spiel. Ein regionales, afrikanisches oder internationales Problem? mehr

  • Mala Yousafzai, eine junge Frau aus Pakistan mit einem grünen Kopftuch. Als 17-Jährige erhielt sie den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Frieden und das Recht auf Bildung.

    Ungenutztes Potenzial für Frieden und Sicherheit

    Viele junge Menschen leiden unter bewaffneten Konflikten in ihren Heimatländern. Von Entscheidungsprozessen zu friedens- und sicherheitspolitischen Themen sind sie jedoch weitgehend ausgeschlossen. Regierungen verkennen dabei die wichtige Rolle der Jugend als Motor für nachhaltigen Frieden. mehr

  • Junge Menschen in Friedensprozesse einbeziehen

    Vor fünf Jahren verabschiedete der Sicherheitsrat die Resolution 2250, die die Rolle junger Menschen in Friedensprozessen würdigt. Allerdings mangelt es nach wie vor an der Implementierung, finden die Jugenddelegierten Eva Croon und Paul Klahre. mehr

  • Kunst und die UN: Kreative Transformation?

    Kunst ist eine universelle Sprache. Kunst kann Frieden schaffen. Kunst hat die Kraft, in Krisenzeiten zu verbinden. Durch sie können wir unserer Hoffnung auf eine bessere Welt Ausdruck verleihen, denn sie erzeugt Freiräume und kann neue Realitäten schaffen. Welche Rolle spielt Kunst bei den UN? mehr

  • Der Frieden in Afghanistan muss seinem Namen gerecht werden

    Mit dem Abkommen zwischen den USA und den Taliban werden Hoffnungen auf ein Ende des seit Jahrzehnten dauernden Krieges in Afghanistan ge­weckt. Die UN begrüßen die Bemühungen um eine politische Lösung. Doch können die Verhandlungen einen Frieden in Afghanistan dauerhaft sichern? mehr

  • Ein weißer Mann mit einer Kleinwaffe in der Hand. Ein zweiter Mann in Uniform steht neben ihm und erklärt ihm etwas.

    Die kleinen, leichten Massenvernichtungswaffen

    Durch keine andere Waffenart sterben jedes Jahr mehr Menschen als durch Kleinwaffen und leichte Waffen. Sie halten bewaffnete Konflikte und Kriminalität weltweit aufrecht und verschärfen sie. Besonders besorgniserregend ist die Situation für Frauen und Kinder. mehr

  • Informationen und Stellungnahme zur Corona-Pandemie

    Die Corona-Pandemie ist eine globale Herausforderung für Gesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen. Auch die DGVN möchte Ihnen wichtige Informationen zu den globalen COVID-19-Entwicklungen anbieten und aufzeigen, wie die Vereinten Nationen damit umgehen. mehr

  • Wähler in Mosambik sitzen vor einem Wahllokal

    Mosambik 2020: Neue Chancen für den Frieden?

    Der Weg zum Frieden in Mosambik ist ein langwieriger Prozess. Die Parteien verstricken sich in Auseinandersetzungen und das Land sieht sich von vielschichtigen Herausforderungen konfrontiert. Wie diese zukünftig umgesetzt werden, ist ausschlaggebend für Stabilität und Frieden. mehr

  • Eine Frau sitz inmitten von Gepäck in einer hölzernen Hütte.

    Der vergessene Konflikt: Kamerun droht der Bürgerkrieg

    Abseits der internationalen Aufmerksamkeit schwelt seit Jahren ein Konflikt in Kamerun. Tausende Menschen werden gewaltsam vertrieben, ein blutiger Bürgerkrieg droht – der sich um mehr dreht als eine gemeinsame Sprache. mehr