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Alle Meldungen im Überblick


  • Guaidó oder Maduro? Zwei Präsidenten und die Frage der internationalen Anerkennung

    Die Lage in Venezuela hat sich mit der Selbsternennung zum Präsidenten von Juan Guaidó verschärft, viele Staaten haben ihn zudem anerkannt. Wie ist diese Anerkennungspraxis völkerrechtlich einzuordnen? mehr

  • Das Paradox der nuklearen Abrüstung

    Der aktuelle Status der nuklearen Abrüstung ist polarisiert. Hier die Aufkündigung von internationalen Verträgen, und Modernisierung von Arsenalen. Dort ein neuer Vertrag zum Verbot von Atomwaffen, den eine wachsende Zahl von Staaten und die Zivilgesellschaft unterstützen. mehr

  • Nach dem INF-Ende: Es ist Zeit für ein generelles Verbot von Atomwaffen

    Das Aus für den INF-Vertrag scheint besiegelt. USA und Russland werfen sich gegenseitig Vertragsverletzungen vor und haben Anfang Februar ihren Austritt erklärt. Es ist Zeit für ein Atomwaffenverbot. Ein Beitrag auf unserem Debattenblog. mehr

  • Fensterspiegelung beim Besuch des früheren UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon in Burundi im Jahr 2016 (© UN Photo/Eskinder Debebe)

    Burundi – ein „Sorgenkind“ der Vereinten Nationen?

    Burundi befindet sich auf Abschottungskurs gegenüber der internationalen Gemeinschaft. Während die politischen Entwicklungen Demokratie und Menschenrechte im Land gefährden, wird es für die Weltgemeinschaft zunehmend schwieriger einen konstruktiven Dialog mit der Regierung zu führen. mehr

  • UN Sicherheitsrat (UN Photo Kim Haughton)

    Deutschlands Mitgliedschaft im Sicherheitsrat beginnt

    Mit dem Jahr 2019 hat die nicht-ständige Mitgliedschaft Deutschlands im Sicherheitsrat begonnen. Dies ist für die deutsche Regierung eine große Chance, auf internationaler Ebene Verantwortung zu übernehmen. mehr

  • Endlich handeln in Syrien – im Einklang mit dem Völkerrecht

    Deutschland muss politische Initiativen unterstützen statt kurzfristige Militäreinsätze mehr

  • Extremismus – eine Frage der Entwicklung

    Die UNDP-Studie „Journey to Extremism in Africa“ zeigt Ursachen von Radikalisierung auf. Bei einer Veranstaltung der DGVN und der Hertie School of Governance diskutierten UN-Vertreter, Wissenschaftler und Sicherheitskräfte Befunde und Lösungsansätze. mehr

  • Foto: F. Peters

    Deutsche Rolle im UN-Sicherheitsrat: Haltung und konkretes Engagement zeigen

    Am 29. August 2018 haben die DGVN und die Deutsche Atlantische Gesellschaft zu einer Veranstaltung zur anstehenden deutschen Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat unter anderem mit dem deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen eingeladen. Der große Andrang von über 300 Menschen zeigt, dass es ein Interesse gibt, das deutsche Profil im UN-Sicherheitsrat auch in Deutschland zu diskutieren. Vielfältig wurden Forderungen laut, Deutschland solle die Chance nutzen sich im UN-Sicherheitsrat verstärkt für Multilateralismus, Konfliktvorsorge und konkrete Maßnahmen zur Friedenssicherung einzusetzen. mehr

  • Ein ghaneischer Blauhelm in Liberia ©UN Photo Staton Winter

    Eine Erfolgsgeschichte? UN-Peacekeeping in Liberia

    Friedensmissionen gehören zu den Aushängeschildern der Vereinten Nationen. Schon seit geraumer Zeit fragen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ob und wann sie effektiv sind. Im März diesen Jahres beendete die United Nations Mission in Liberia (UNMIL) nach 15 Jahren ihr Mandat. Lange Zeit war sie eine der größten Friedensmissionen der Vereinten Nationen. Dies wirft die Frage auf, ob der Einsatz der UNMIL einen Erfolg für die Friedenssicherung bedeutet und welche Faktoren den Erfolg oder Misserfolg der Mission bestimmten. mehr

  • Der UN Sicherheitsrat: streitende Bauarbeiter des Weltfriedens

    Seit über 70 Jahren hat sich die UN der Sicherung des Friedens verschrieben. Oft tat sie dies mit großem Erfolg, leider gibt es auch viele Beispiele wo sie dies nicht schaffte. Grund hierfür ist leider häufig die Uneinigkeit der permanenten Sicherheitsratsmitglieder, die mit ihren Vetos UN-Aktionen verhindern. Dieser Meinungsbeitrag setzt sich kritisch mit dem Machtorgan der UN auseinander. mehr