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Alle Meldungen im Überblick


  • Ein Beduinenmädchen in Nuweiba, einer Hafenstadt im Osten des Sinai.

    Ein Kampf um zweifelhafte Sicherheit in Nordsinai

    Die Sinai-Halbinsel kennt man durch den Sechstagekrieg 1967 oder den Touristenmagnet Scharm el-Scheich. Weniger bekannt ist der Konflikt zwischen der ägyptischen Regierung und einer der stärksten Bastionen des sogenannten Islamischen Staates in der Provinz Nordsinai. mehr

  • Chinesisches und UN-Emblem der chinesischen Blauhelmtruppen.

    Große Ziele

    Der Einfluss Chinas in den Vereinten Nationen wächst. Wie seine gegenwärtige Rolle in den UN einzuordnen ist, damit befassen sich die Autorinnen und Autoren im Heft 6/2020 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN mit dem Titel Chinesische Ambitionen am East River. mehr

  • Die UNESCO und der Kampf um den Erhalt des Weltkulturerbes

    Am 9. November endet der 44-tägige Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan. Mit der vereinbarten Rückgabe von Territorien verliert Armenien auch viele Kulturstätten, um deren Schutz sich nun die UNESCO bemüht. Sie kämpft seit 75 Jahren für den Erhalt des Weltkulturerbes – und für den Frieden. mehr

  • Eine weibliche Einsatzkraft der MINUSCA-Mission fährt Auto.

    Eine stärkere Rolle für die Menschenrechte in UN-Friedensmissionen

    Lange Zeit spielte die Durchsetzung von Menschenrechten in UN-Friedensmissionen eine untergeordnete Rolle. Seit einigen Jahren zeichnet sich ein Wandel ab. Inzwischen haben mehr als die Hälfte der laufenden Missionen Menschenrechtsaufgaben in ihren Mandaten. Wie kann dieser Trend fortgeführt werden? mehr

  • Bemalte Wand von einem Mädchen im Nikab was den Anschauenden ansieht.

    Ziel 30 Prozent – Politische Teilhabe von Frauen in Jemen

    Die jemenitische nationale Dialogkonferenz legte 2015 fest, dass 30 Prozent der öffentlichen Funktionen von Frauen zu besetzen sind. Fünf Kriegsjahre später tragen Frauen Verantwortung für die Zivilbevölkerung, während Männer die Zukunft des Landes verhandeln. mehr

  • die Stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed und Michelle Müntefering, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, halten ein T-Shirt hoch, auf dem #1325 steht.

    #1325: Frieden, Sicherheit und die umfassende Beteiligung von Frauen

    Im Jahr 2000 wurde die Resolution 1325 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet: Frauen müssen ihr zufolge an der Wahrung und Förderung von Frieden und Sicherheit gleichberechtigt und in vollem Umfang beteiligt, ihre Rolle in Entscheidungsprozessen ausgebaut werden. Wie ist die Bilanz 20 Jahre später? mehr

  • Wütende Demonstranten vor der Universität Zalingei in West Darfur/Sudan mit erhobenen Fäusten und einem großen Transparent im Dezember 2010.

    Die demokratische Revolution im Sudan

    Mit erstaunlicher Kraft entfaltet sich im Sudan seit Dezember 2018 eine demokratische Revolution, die der Diktatur von Umar al-Bashir ein jähes Ende setzte. Doch der Übergang in eine demokratische Zukunft bleibt ein steiniger Weg. mehr

  • Eine Gruppe von burkinischen Frauen blickt in die Kamera

    Westafrika: Dschihadisten kämpfen um die Vorherrschaft – und niemand gewinnt

    Seit Jahren führt der Terror dschihadistischer Gruppierungen in der Sahelregion zu Gewalt und Vertreibung. Seit kurzem bekriegen sich dort Dschihadisten auch untereinander – und verschärfen so vor allem in einem Land die humanitäre und sicherheitspolitische Lage. mehr

  • Der Nil begrünt in der ägyptischen Wüste die Ufer.

    Wem gehört der Nil? Die Auseinandersetzung um die äthiopische GER-Talsperre

    Zwischen unklarer internationaler Vertragslage und scharfer nationalistischer Rhetorik steht für Äthiopien, Sudan und Ägypten mit der Inbetriebnahme der Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre viel auf dem Spiel. Ein regionales, afrikanisches oder internationales Problem? mehr

  • Mala Yousafzai, eine junge Frau aus Pakistan mit einem grünen Kopftuch. Als 17-Jährige erhielt sie den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Frieden und das Recht auf Bildung.

    Ungenutztes Potenzial für Frieden und Sicherheit

    Viele junge Menschen leiden unter bewaffneten Konflikten in ihren Heimatländern. Von Entscheidungsprozessen zu friedens- und sicherheitspolitischen Themen sind sie jedoch weitgehend ausgeschlossen. Regierungen verkennen dabei die wichtige Rolle der Jugend als Motor für nachhaltigen Frieden. mehr