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Alle Meldungen im Überblick


  • Kinder spielen auf einem Panzer auf dem Bibi Maru Hill in Afghanistan.

    Kinder im Krieg: Neue Ausmaße der Gewalt

    So viele Kinder wie noch nie leiden heute wegen Kriegen. Die Anzahl schwerer Kinderrechtsverbrechen hat sich in diesem Jahrzehnt verdreifacht. Die Gewalt nimmt nicht nur zu, sie wandelt sich auch: Klar abgegrenzte Kampfzonen schwinden, es wird die direkte Umgebung von Kindern zum Kriegsschauplatz. mehr

  • Sitzplatz des Präsidenten im Sicherheitsrat mit Blick in den Plenarsaal

    Deutschland im Sicherheitsrat: Auch Diplomatie braucht Deutlichkeit

    Die Verabschiedung der Resolution 2467 gegen sexuelle Gewalt in Konflikten ist ein Erfolg der deutschen Rats­präsi­dentschaft. Doch es bleiben Herausforderungen: Vor allem sollte sich die Bundesregierung nicht scheuen, auf die Durchsetzung von Resolutionen hinzuarbeiten – auch gegen Widerstände. mehr

  • Resolution zu sexueller Gewalt in Konflikten: Deutschlands Initiative stößt auf Widerstand

    Deutschland versucht seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu nutzen, um die Überlebenden sexueller Gewalt in Konfliktgebieten zu unterstützen. Dabei erfährt die Bundesregierung Gegendruck und Kritik: von den Vetomächte auf der einen, von zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der anderen Seite. mehr

  • Hilferufe aus Den Haag

    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat die Einleitung von offiziellen Ermittlungen zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Afghanistan abgelehnt. Der offizielle Grund: Mangel an Unterstützung und Ressourcen. Ein Kommentar von Mayeul Hieramente. mehr

  • Eine Rohingya mit ihrem Baby steht in einem Flüchlingslager in Bangladesch.

    Der Internationale Strafgerichtshof und der Fall um die Rohingya – eine wegweisende Entscheidung?

    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat sich im Fall der gewaltsamen Vertreibung der Rohingya in Myanmar für zuständig erklärt und ein Vorer­mittlungsverfahren eingeleitet – obwohl Myanmar dem IStGH nicht ange­hört. Die Entscheidung erweitert die Handlungsmöglichkeiten des Gerichts. mehr

  • Fatou Bom Bensouda ist seit die Chefanklägerin beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

    Der Hegemon und das Völkerrecht – Die USA drohen dem Internationalen Strafgerichtshof

    Die USA stellen die Erteilung von Visa für Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs ein und drohen mit Sanktionen. Sie fordern die Einstellung der Vorermittlungen gegen US-Bürger und Israel. Diese Nötigungsversuche dürfen keinen Erfolg haben. Ein Kommentar von Mayeul Hiéramente. mehr

  • Guaidó oder Maduro? Zwei Präsidenten und die Frage der internationalen Anerkennung

    Die Lage in Venezuela hat sich mit der Selbsternennung zum Präsidenten von Juan Guaidó verschärft, viele Staaten haben ihn zudem anerkannt. Wie ist diese Anerkennungspraxis völkerrechtlich einzuordnen? mehr

  • Das Paradox der nuklearen Abrüstung

    Der aktuelle Status der nuklearen Abrüstung ist polarisiert. Hier die Aufkündigung von internationalen Verträgen, und Modernisierung von Arsenalen. Dort ein neuer Vertrag zum Verbot von Atomwaffen, den eine wachsende Zahl von Staaten und die Zivilgesellschaft unterstützen. mehr

  • Nach dem INF-Ende: Es ist Zeit für ein generelles Verbot von Atomwaffen

    Das Aus für den INF-Vertrag scheint besiegelt. USA und Russland werfen sich gegenseitig Vertragsverletzungen vor und haben Anfang Februar ihren Austritt erklärt. Es ist Zeit für ein Atomwaffenverbot. Ein Beitrag auf unserem Debattenblog. mehr

  • Fensterspiegelung beim Besuch des früheren UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon in Burundi im Jahr 2016 (© UN Photo/Eskinder Debebe)

    Burundi – ein „Sorgenkind“ der Vereinten Nationen?

    Burundi befindet sich auf Abschottungskurs gegenüber der internationalen Gemeinschaft. Während die politischen Entwicklungen Demokratie und Menschenrechte im Land gefährden, wird es für die Weltgemeinschaft zunehmend schwieriger einen konstruktiven Dialog mit der Regierung zu führen. mehr