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Alle Meldungen im Überblick


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    WFUNA Debatte zur Wahl in den Weltsicherheitsrat

    Am Freitag, den 4. Mai 2018, richtete der Dachverband der UN-Gesellschaften (WFUNA) eine Debatte zur anstehenden UN-Sicherheitsratswahl aus. In der Debatte der Bewerber aus der Gruppe der westeuropäischen und sonstigen Staaten (WEOG) stellten sich Deutschland und Belgien den Fragen der UN-Mitgliedsstaaten und der Zivilgesellschaften. Kurz zuvor hatte Mitbewerber Israel seine Kandidatur überraschend zurückgezogen. mehr

  • © WFUNA

    #UNSCElections: Live-Übertragung der Debatte der Sicherheitsrats-Anwärter

    Deutschland, Belgien und Israel bewerben sich für die zwei freiwerdenden nicht-ständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat der Staatengruppe der westeuropäischen und sonstigen Staaten für die Jahre 2019 und 2020. Die Wahl in der UN-Generalversammlung ist für Mitte Juni 2018 geplant. Unser Weltverband WFUNA richtet am 4. Mai 2018 in New York die offizielle Debatte zwischen den drei Staaten aus, die ab 21:00 mitteleuropäischer Zeit live übertragen wird. Schaut rein und diskutiert mit, wofür Deutschland und die anderen Bewerber sich einsetzen sollten. mehr

  • Neue Herausforderungen für die Vereinten Nationen durch "America First"

    Nach seiner Wahl zum US-Präsidenten hatte Donald Trump große Veränderungen in Hinblick auf die Vereinten Nationen angekündigt. In seinem ersten Amtsjahr blieb der ganz große Bruch jedoch aus. Mit den jüngsten Personalentscheidungen für das Amt des Außenministers und des Nationalen Sicherheitsberaters werden die USA nun mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Haltung gegenüber Iran und Nordkorea verschärfen. Es drohen weitere Budgetkürzungen. Welche VN-Politik haben die USA im ersten Amtsjahr von Präsident Trump verfolgt und was könnte sich jetzt ändern? mehr

  • Der Cruz Report: Wie wird Peacekeeping sicherer?

    Rhetorik und Inhalt des Cruz Report rütteln die Peacekeeping-Community auf. Vor dem Hintergrund gestiegener Opferzahlen beim Personal der UN-Friedensmissionen stellt er die These auf, dass Missionen zum Schutz des UN-Personals robuster mandatiert und ausgestattet werden müssten. Dieser Ansatz kennt zahlreiche Kritiker. Was fordert der Bericht und wohin führt die Diskussion über die Zukunft des Peacekeeping? mehr

  • Elect the Council: (Süd)Afrikanische Perspek­tiven zur Reform des UN-Sicherheitsrats

    Am 06.03.2018 lud die DGVN in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) zu einem englischsprachigen Mittagsgespräch mit Dr. Jakkie Cilliers, vom Institut für Sicherheitsstudien (ISS) in Pretoria, Südafrika, Vorsitzender des ISS Board of Trustees und Leiter des African Futures and Innovation Teams, und mit Dr. Christian von Soest, Leiter des Programms für Frieden und Sicherheit im GIGA, ein um über die Initiative "Elect the Council" und die damit verbundene neue Herangehensweise an die Reform des UN-Sicherheitsrats zu diskutieren. mehr

  • Zuversichtlich, aber bei weitem nicht sicher - Die deutsche Kandidatur für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat

    Podiumsdiskussion im Rahmen der Verleihung des DGVN-Dissertationspreises „Frieden, Gerechtigkeit, Innovation, Partnerschaft“. Mit diesem Leitsatz wirbt die Bundesregierung für die Bewerbung Deutschlands um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für den Zeitraum 2019-2020. Auf welche Themenschwerpunkte fokussiert sich die Bundesrepublik und was wird vor allem international von ihr erwartet? mehr

  • Neue Kampagne gegen sexuelle Gewalt von UN-Personal bei Friedensmissionen

    Der Weltverband der Gesellschaften für die Vereinten Nationen (World Federation of United Nations Associations - WFUNA) hat angesichts der zahlreichen Meldungen von sexueller Belästigung und Missbrauch durch UN-Soldaten und zivile Mitarbeiter eine neue Kampagne ins Leben gerufen. mehr

  • Eine Resolution für Syrien, doch vom Frieden weit entfernt

    Nach langem Ringen einigte sich der UN-Sicherheitsrat am Wochenende auf eine Feuerpause für Syrien. Ein dauerhaftes Ende der Gewalt ist jedoch nicht in Sicht. Der Krieg hat sich internationalisiert, die Fronten zwischen den beteiligten Staaten sind verhärtet. Friedensbemühungen der Vereinten Nationen werden immer wieder von nationalen Interessen ihrer Mitglieder ausgebremst. mehr

  • Erfolge und Herausforderungen im Kampf gegen Kindersoldaten

    Der globale Aktionstag Red Hand Day macht seit 2002 jedes Jahr am 12. Februar auf das Schicksal der vielen Kindersoldaten aufmerksam. Bislang wurden schon über 450.000 rote Handabdrücke gesammelt. Das Thema wurde so in den letzten Jahren nicht nur in der Öffentlichkeit immer präsenter, sondern auch auf der politischen Agenda der Nationalstaaten und der Vereinten Nationen. Doch trotz UN- Resolutionen, der Einrichtung eines UN- Ausschusses und der wichtigen Arbeit von Hilfsorganisationen besteht immer noch viel Handlungsbedarf. mehr

  • Premierminister Benjamin Netanjahu bei der VN-Generalversammlung 2017

    Konfrontative Zusammenarbeit: Israel und die Vereinten Nationen

    Die Beziehung von Israel zu den Vereinten Nationen ist spannungsgeladen. Israels Premier Netanjahu bezeichnete die Vereinten Nationen als "Lügenhaus" vor der Entscheidung der VN-Generalversammlung über den Status von Jerusalem. Wenige Länder haben ein derart vielschichtiges Verhältnis zu den Vereinten Nationen: Scharfe Kritik an der Weltorganisation steht Israels aktivem Engagement innerhalb der UN gegenüber. mehr