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Alle Meldungen im Überblick


  • „Die Entwicklungszusammenarbeit setzt bei den Ursachen von Konflikten an“

    Achim Steiner, Leiter des Entwicklungs-programms der Vereinten Nationen (UNDP), besucht Berlin. In einem Pressegespräch mit der DGVN erklärt er, was Entwicklungszusammenarbeit mit Extremismus zu tun hat und warum der Multilateralismus kein Konzept der Vergangenheit ist. mehr

  • Afghanistan vor der Wahl

    Ein Jahr nach dem Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul ist die Sicherheitslage in Afghanistan extrem angespannt. Tausende Zivilisten sterben jährlich bei Kämpfen zwischen Aufständischen und Sicherheitskräften. Umso schwerer wird es, die für dieses Jahr geplanten Wahlen umzusetzen. mehr

  • Fit für die Zukunft? Prioritäten für eine Stärkung der Peacekeeping-Architektur

    UN-Friedenseinsätze müssen sich an die neuen Realitäten heutiger Konflikte anpassen um ein wirksames Instrument zur Förderung von Frieden und Sicherheit in der Welt zu bleiben. Jede Mission ist aufgrund lokaler Gegebenheiten und politischen Überlegungen unterschiedlich, so bestehen dennoch einige Prioritäten, die allen UN-Friedensmissionen dabei helfen können, notwendige Strukturreformen anzustoßen. Die künftige Peacekeeping-Architektur sollte auf strategischen und regionalen Partnerschaften aufbauen, Kapazitäten zur Konfliktprävention stärken und neue Technologien nutzen, um den Frieden im 21. Jahrhundert effektiv zu erhalten. mehr

  • DGVN im Gespräch: 7 Jahre Krieg in Syrien - was tun? Teil 3

    Im dritten Teil unserer Interviewreihe zum Syrienkonflikt definiert der Politikwissenschaftler Gerrit Kurtz drei konkrete Handlungsansätze für die Vereinten Nationen. Er erklärt außerdem, was die deutsche Flüchtlingspolitik leisten muss und warum der Generalbundesanwalt in der Syrienfrage eine wichtige Rolle spielen könnte. mehr

  • MINUSCA Blauhelme bei einer Zeremonie zum UN Tag in Bangui

    UNICEF warnt: Lage in der Zentralafrikanischen Republik spitzt sich zu

    Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen warnt vor einer fortschreitenden Eskalation in der Zentralafrikanischen Republik. Insbesondere die Lage von Kindern im Land sei besorgniserregend. Seit 2013 nimmt die Zahl der bewaffneten Gruppen im Land stetig zu. Hilfsarbeit findet trotz hoher Gefahrenlage statt. mehr

  • DGVN im Gespräch zu der Frage: Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun? Teil 2

    Im Zweiten Teil unserer Interviewreihe unter dem Titel „Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun?“ erklärt Völkerrechtlerin und DGVN-Vorstandsmitglied Hannah Birkenkötter, was die Militärschläge westlicher Staaten für das Völkerrecht bedeuten und warum die Vereinten Nationen im Syrienkonflikt keineswegs untätig sind. mehr

  • DGVN im Gespräch zu der Frage: Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun? Teil 1

    Der Krieg in Syrien verursacht unendliches Leid und forderte bis dato rund eine halbe Million Todesopfer. Als Reaktion auf den mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime griffen die USA, Großbritannien und Frankreich zuletzt Ziele in Syrien an. Die Bewertungen dieser Militärschläge gingen weit auseinander. Während die einen von einer Aggression sprachen, hielten andere die Raketenwürfe für erforderlich. Die Vereinten Nationen sehen sich derweil dem Vorwurf ausgesetzt, in der Syrienfrage zu versagen. Wir haben Politik- und RechtsexpertInnen gefragt: Was kann und muss die internationale Gemeinschaft jetzt tun? mehr

  • ©WFUNA

    WFUNA Debatte zur Wahl in den Weltsicherheitsrat

    Am Freitag, den 4. Mai 2018, richtete der Dachverband der UN-Gesellschaften (WFUNA) eine Debatte zur anstehenden UN-Sicherheitsratswahl aus. In der Debatte der Bewerber aus der Gruppe der westeuropäischen und sonstigen Staaten (WEOG) stellten sich Deutschland und Belgien den Fragen der UN-Mitgliedsstaaten und der Zivilgesellschaften. Kurz zuvor hatte Mitbewerber Israel seine Kandidatur überraschend zurückgezogen. mehr

  • © WFUNA

    #UNSCElections: Live-Übertragung der Debatte der Sicherheitsrats-Anwärter

    Deutschland, Belgien und Israel bewerben sich für die zwei freiwerdenden nicht-ständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat der Staatengruppe der westeuropäischen und sonstigen Staaten für die Jahre 2019 und 2020. Die Wahl in der UN-Generalversammlung ist für Mitte Juni 2018 geplant. Unser Weltverband WFUNA richtet am 4. Mai 2018 in New York die offizielle Debatte zwischen den drei Staaten aus, die ab 21:00 mitteleuropäischer Zeit live übertragen wird. Schaut rein und diskutiert mit, wofür Deutschland und die anderen Bewerber sich einsetzen sollten. mehr

  • Neue Herausforderungen für die Vereinten Nationen durch "America First"

    Nach seiner Wahl zum US-Präsidenten hatte Donald Trump große Veränderungen in Hinblick auf die Vereinten Nationen angekündigt. In seinem ersten Amtsjahr blieb der ganz große Bruch jedoch aus. Mit den jüngsten Personalentscheidungen für das Amt des Außenministers und des Nationalen Sicherheitsberaters werden die USA nun mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Haltung gegenüber Iran und Nordkorea verschärfen. Es drohen weitere Budgetkürzungen. Welche VN-Politik haben die USA im ersten Amtsjahr von Präsident Trump verfolgt und was könnte sich jetzt ändern? mehr