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Alle Meldungen im Überblick


  • Soldaten tragen Sarg bei Beerdigung von gefallenen UN-Soldaten

    UN-Peacekeeping in Mali: Kein Frieden in Sicht

    Mali ist in den letzten Jahren zum Schauplatz einer der gefährlichsten internationalen Militärinterventionen geworden: Die Vereinten Nationen, die Europäische Union und Frankreich sind mit Einsatzkräften aktiv. Warum findet die Gewalt kein Ende? mehr

  • 20 Jahre Internationaler Strafgerichtshof

    Am 1. Juli 2002 trat das Römer Statut in Kraft. Damit konnte der weltweit erste ständige internationale Strafgerichtshof (ICC) seine Arbeit aufnehmen. In den fast 20 Jahren seines Bestehens kam es jedoch nur zu vier Verurteilungen. Eine Bilanz. mehr

  • in einem Wachturm sitzt ein Mann mit blauem UN-Helm und UN-Weste und blickt auf eine Wüstenlandschaft mit Hütten.

    Zurück auf Los – Sudan und die UN-Missionen

    Seit das autoritäre Regime unter Umar al-Baschir in Sudan vor zwei Jahren gestürzt wurde, befindet sich das krisengeschüttelte Land im politischen Übergang hin zur Demokratie. Doch im Oktober putschte das Militär gegen die Übergangsregierung. Was bedeutet das die neue UN-Friedensmission UNITAMS? mehr

  • Christine Schraner Burgener am Mikrofon

    »Die Menschen möchten das Rad zurückdrehen.«

    Christine Schraner Burgener, ehemalige UN-Sondergesandte für Myanmar, sprach in einem Interview mit der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN über die gewaltsamen Zustände im Land seit dem Militärputsch, über internationale Initiativen und eine schwierige Zukunft für Myanmar. mehr

  • Im Vordergrund liegen zwei silberne Raketen, die von fünf Personen genau angeschaut werden.

    Die Vereinten Nationen und die nukleare Abrüstung

    Rund 13.000 Atomwaffen existieren heute weltweit. Wie soll die Staatengemeinschaft damit umgehen? Im Oktober tagte dazu der erste Unterausschuss der UN-Generalversammlung. Neben kritischen Stimmen zur Aufrüstung ging es auch um die Modernisierung von Atomwaffen in Krisenzeiten mehr

  • Viele Menschen mit bunten Fahnen auf einer Demonstration in Santiago de Chile.

    Chile: Mehr Frieden durch Demokratie

    In den vergangenen zwei Jahren demonstrierten massenhaft Bürgerinnen und Bürger in Chile für ihre demokratischen Rechte. Die Regierung wiederum machte durch Menschenrechtsverletzungen Negativschlagzeilen – und ignorierte weitestgehend die Kritik der internationalen Gemeinschaft. mehr

  • Eine Frau steht vor einigen rot-gelben Fahnen inmitten einer Demonstration

    Myanmar: Zwischen geopolitischen Interessen und internationaler Anerkennung

    Im Februar 2021 kam es in Myanmar zu einem Staatsstreich. Nach Monaten staatlicher Gewalt greift nun auch ein Teil der Bevölkerung zu den Waffen. Steht das Land kurz vor dem Bürgerkrieg? Und wie reagiert die internationale Gemeinschaft auf den monatelangen Ausnahmezustand? mehr

  • Eine Straße in Algiers

    Algerien bricht die diplomatischen Beziehungen zu Marokko ab

    Provokationen beiderseits führten im August zum offiziellen Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Algerien und Marokko. Eine Annäherung ist nicht in Sicht. Wie konnte es dazu kommen? Ein Überblick über das komplizierte Verhältnis zweier Nachbarn. mehr

  • Zwei Männer in Anzug und mit Mund-Nasen-Schutz begrüßen sich vor einem UN-Banner per Ellenbogenberührung.

    Multilateral durchstarten: Deutschland und die Vereinten Nationen

    Diese Woche hat António Guterres einen ambitionierten Plan zur Neupositionierung der UN vorgestellt. Was bedeutet das für die deutsche UN-Politik? Eine Bestandsaufnahme. mehr

  • Vor einem sandfarbenen Gebäude mit dem UNAMA-Logo weht die blaue UN-Flagee auf Halbmast.

    Der Konflikt in Afghanistan und die UN

    Nach der jüngsten Machtübernahme der Taliban ist Afghanistan äußerst instabil. Was ist der Hintergrund des jahrzehntelangen Konflikts? Wer sind die beteiligten Akteure und welche Rolle spielen die UN und die internationale Gemeinschaft? Ein Überblick. mehr