• frieden-sichern.de

    Frieden, Flüchtlinge und Frontex

    Unzählige Menschen werden weltweit wegen Gewalt, Zerstörung und Krieg zur Flucht gezwungen. Einige Flüchtlinge versuchen nach Europa zu gelangen, was nur wenigen gelingt und andere das Leben kostet. Die Vereinten Nationen werben deswegen seit Langem für eine humanere Flüchtlingspolitik in Europa. Erst im März hat die Weltorganisation ihren neuen Mittelmeer-Initiative vorgestellt.

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  • Nahost

    Kämpfe im Jemen halten an - UN warnen vor zivilen Opfern

    Zerstörte Häuserwand

    Auch nach zwei Wochen setzt Saudi-Arabien seine Angriffe auf dem Staatsgebiet Jemens fort. Ziel der Offensive, die überwiegend aus der Luft geführt wird, sind Stellungen, die unter der Kontrolle der schiitischen Huthi-Rebellen stehen. Diese hatten in den letzten Wochen unter anderem Jemens Hauptstadt Sanaa eingenommen und in der Hafenstadt Aden den Palast des geflohenen Präsidenten Hadi gestürmt.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Vereinte Nationen vermitteln in Libyen

    Seit dem Sturz Gaddafis kämpfen eine Vielzahl von Akteuren um die Macht im immer weiter zerfallenden Libyen. Seit letztem Jahr existieren zwei konkurrierende Regierungen, wodurch der Konflikt zusätzlich verschärft wurde. Auf Initiative der Vereinten Nationen verhandeln die Konfliktparteien aktuell in Marokko.

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  • Zeitschrift VEREINTE NATIONEN aktuell

    UN-Polizei auf schwieriger Mission

    Über die Blauhelme wird viel diskutiert und geschrieben, doch seit den neunziger Jahren werden immer mehr Polizeikräfte in UN-Missionen eingesetzt. Rund 12.500 sind es gegenwärtig. Doch was machen die UN-Polizisten? Was genau ihre Aufgaben sind, wie sich das Arbeitsfeld über die Jahrzehnte gewandelt hat und was die UN darüber hinaus für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität wie Menschenhandel, Schleusen von Migranten, Drogenhandel und Waffenhandel tun, darüber gibt das aktuelle Themenheft „UN-Polizeiarbeit“ von Vereinte Nationen (Heft 2/2015) Auskunft.

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  • Iran

    Ein Anfang ist gemacht: 5+1-Gruppe einigt sich mit Iran auf Atom-Vereinbarung

    Kraftwerk in Buschehr

    Die fünf UN-Vetomächte Russland, China, Großbritannien, Frankreich und die USA haben gemeinsam mit Deutschland ein bahnbrechendes Nuklear-Abkommen mit dem Iran auf den Weg gebracht. Die Außenminister der sogenannten 5+1-Gruppe, der auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini angehörte, einigten sich im schweizerischen Lausanne nach tagelangen Verhandlungen auf eine Rahmenvereinbarung, in der sich der Iran verpflichtet, seine Urananreicherung einem weitreichendem System von Beschränkungen und Kontrollen zu unterwerfen. Als Gegenleistung sollen die Wirtschaftssanktionen gegen Teheran schrittweise aufgehoben werden.

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  • Veranstaltungsbericht

    Zivile Konfliktbearbeitung gehört in den Zusammenhang der Vereinten Nationen

    Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet die Diskussionsrunde - (v.l.n.r.) Norbert Koster, Franziska Brantner, Bundespräsident Joachim Gauck, Astrid Frohloff, Constanze Schimmel, Cornelia Schneider ©Winfried Nachtwei

    Am 6. Februar 2015 debattierte der Bundestag über den 4. Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“. Wenige Tage danach, am 10. Februar, besuchte Bundespräsident Joachim Gauck das Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) in Berlin und lud anschließend zum Bellevue Forum „Experten für den Frieden – Deutschlands zivile Beiträge zur internationalen Konfliktlösung“ über 100 Gäste und die Medien ein.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Multidimensionale Friedenseinsätze

Neue Schaubilder zu Frieden und Vereinten Nationen

 

Friedenskonzept der Vereinten Nationen - früher und heute

                                     Quelle

Konflikte als Migrationsursache und UN-Einsätze in Afrika

Interaktive Grafik: Auszug aus dem Interaktiven Medienprojekt "Migration als Chance", Stand: Mai 2011 ©DGVN

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