• UN-Aktuell

    UN-Hilfeaufruf für Syrien und die Nachbarstaaten

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier

    Die syrische Flüchtlingskrise sei die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit - das erklärte Außenminister Steinmeier zu Beginn der UN-Konferenz im Auswärtigen Amt. Gemeinsam mit Entwicklungsminister Müller, UN-Flüchtlingskommissar António Guterres und UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos präsentierte Steinmeier die UN-Hilfspläne zur Bewälti-gung der Krise in Syrien und den betroffenen Nachbarländern.

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  • Zeitschrift VEREINTE NATIONEN aktuell

    Nach dem Krieg: Wie geht es weiter im Gaza-Streifen?

    Im Sommer 2014 wütete 50 Tage lang ein Krieg im Gaza-Streifen. Es war der dritte Gaza-Krieg innerhalb von sechs Jahren. Im Interview mit der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN spricht Pierre Krähenbühl, Generalkommissar des Flüchtlingshilfswerks UNRWA, über die immensen Herausforderungen des Wiederaufbaus und die Verantwortlichkeiten für die Schäden. Das Interview und andere Beiträge zum Thema „Welche zukünftigen Entwicklungsziele?“ sind zu finden in Heft 6/2014 von VEREINTE NATIONEN.

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  • Iran

    Fristverlängerung statt Einigung

    In dem seit über zwölf Jahre andauernden Konflikt um das Atomprogramm Irans hatten sich vor einem Jahr in Wien die Vertreter der Sechsergruppe (die Außerminister der fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat und Deutschlands) mit ihrem iranischen Amtskollegen auf eine Übergangslösung geeinigt. Das Gemeinsame Handlungsabkommen von Wien sah eine endgültige und dauerhafte Einigung bis zum 24. November 2014 vor. Doch auch bis zu diesem November-Montag konnten die „Differenzen“ nicht ausgeräumt werden. Eine Fristverlängerung bis zum 1. Juli 2015 wurde festgelegt und die Gespräche gehen in eine weitere Runde.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Kampf gegen Ebola: Koordination der internationalen Hilfe ist jetzt entscheidend

    Zwei Männer befestigen an zwei Holzpfählen ein Plakat, das dazu auffordert, sich gegen das Ebola-Virus zu schützen.

    Die internationale Staatengemeinschaft reagierte zu spät auf die Ebola-Epidemie in Westafrika. Inzwischen zeigen sich jedoch erste Erfolge im Kampf gegen die Seuche: Die Neuinfektionen gehen zurück und erste Teststudien für einen künftigen Impfstoff sind offenbar erfolgreich verlaufen. Für eine Entwarnung ist es allerdings noch zu früh. Die internationale Hilfe muss jetzt stärker koordiniert werden und die langfristige Perspektive in den Fokus rücken. Ansonsten drohen den betroffenen Ländern nach der Ebola-Epidemie wirtschaftlicher Zusammenbruch sowie eine politische und gesellschaftliche Destabilisierung.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Zentralafrikanische Republik: Der lange Weg zum Frieden

    Demonstranten gehen auf UN-Blauhelme los

    Rund ein Jahr ist der Startschuss der französischen Militäroperation Sangaris her. Seit dem 15. September wird diese durch Blauhelme der UN-Mission für die Zentralafrikanische Republik (MINUSCA) unterstützt. Das MINUSCA-Mandat des UN-Sicherheitsrats sieht eine Truppenstärke von insgesamt 12.000 Soldaten und Polizisten vor. Trotz einiger Erfolge, bewaffnete Gruppen auseinander zu halten, ähnelt das Land einem Pulverfass. Christen und Muslime stehen sich größtenteils weiterhin unversöhnlich gegenüber. Über große Teile des Landes hat die Übergangsregierung keine Kontrolle.

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  • DGVN-Nachrichten

    Internationaler Aufruf zur Beendigung der Gewalt in Syrien

    Unter dem Titel „Regionale Schutzzonen in Syrien einrichten - als Anfang für ein Ende der unerträglichen Gewalt“ veröffentlicht der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen einen Aufruf, um den Krieg in Syrien zu beenden.

    Dieser Aufruf ist an alle UN-Mitgliedstaaten gerichtet. Ab sofort sucht die DGVN Organisationen aus dem In- und Ausland, die sich diesem Aufruf anschließen und mithelfen, dessen Inhalten Gehör zu verschaffen.

     

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Multidimensionale Friedenseinsätze

Neue Schaubilder zu Frieden und Vereinten Nationen

 

Friedenskonzept der Vereinten Nationen - früher und heute

                                     Quelle

Konflikte als Migrationsursache und UN-Einsätze in Afrika

Interaktive Grafik: Auszug aus dem Interaktiven Medienprojekt "Migration als Chance", Stand: Mai 2011 ©DGVN

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