• Nahost

    Kämpfe im Jemen halten an - UN warnen vor zivilen Opfern

    Zerstörte Häuserwand

    Auch nach zwei Wochen setzt Saudi-Arabien seine Angriffe auf dem Staatsgebiet Jemens fort. Ziel der Offensive, die überwiegend aus der Luft geführt wird, sind Stellungen, die unter der Kontrolle der schiitischen Huthi-Rebellen stehen. Diese hatten in den letzten Wochen unter anderem Jemens Hauptstadt Sanaa eingenommen und in der Hafenstadt Aden den Palast des geflohenen Präsidenten Hadi gestürmt.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Vereinte Nationen vermitteln in Libyen

    Seit dem Sturz Gaddafis kämpfen eine Vielzahl von Akteuren um die Macht im immer weiter zerfallenden Libyen. Seit letztem Jahr existieren zwei konkurrierende Regierungen, wodurch der Konflikt zusätzlich verschärft wurde. Auf Initiative der Vereinten Nationen verhandeln die Konfliktparteien aktuell in Marokko.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    68 Tote überschatten Friedensprozess

    Seit über 45 Jahren kämpfen muslimische Guerillagruppen auf den Philippinen für kulturelle Selbstbestimmung und politischen Einfluss. Ende Januar wurde der aktuelle Friedensprozess durch einen blutigen Zwischenfall überschattet, der die Vereinten Nationen zu weiterer Unterstützung motiviert.

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  • Iran

    Ein Anfang ist gemacht: 5+1-Gruppe einigt sich mit Iran auf Atom-Vereinbarung

    Kraftwerk in Buschehr

    Die fünf UN-Vetomächte Russland, China, Großbritannien, Frankreich und die USA haben gemeinsam mit Deutschland ein bahnbrechendes Nuklear-Abkommen mit dem Iran auf den Weg gebracht. Die Außenminister der sogenannten 5+1-Gruppe, der auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini angehörte, einigten sich im schweizerischen Lausanne nach tagelangen Verhandlungen auf eine Rahmenvereinbarung, in der sich der Iran verpflichtet, seine Urananreicherung einem weitreichendem System von Beschränkungen und Kontrollen zu unterwerfen. Als Gegenleistung sollen die Wirtschaftssanktionen gegen Teheran schrittweise aufgehoben werden.

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  • Veranstaltungsbericht

    Zivile Konfliktbearbeitung gehört in den Zusammenhang der Vereinten Nationen

    Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet die Diskussionsrunde - (v.l.n.r.) Norbert Koster, Franziska Brantner, Bundespräsident Joachim Gauck, Astrid Frohloff, Constanze Schimmel, Cornelia Schneider ©Winfried Nachtwei

    Am 6. Februar 2015 debattierte der Bundestag über den 4. Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“. Wenige Tage danach, am 10. Februar, besuchte Bundespräsident Joachim Gauck das Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) in Berlin und lud anschließend zum Bellevue Forum „Experten für den Frieden – Deutschlands zivile Beiträge zur internationalen Konfliktlösung“ über 100 Gäste und die Medien ein.

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  • Terrorismus

    Kampf gegen Boko Haram: AU und UN kündigen Schulterschluss an

    UN-Generalsekretär Ban spricht auf der 24. Gipfelkonferenz der Afrikanischen Union. Die Zusammenarbeit zwischen UN und AU habe hohen Stellenwert für Frieden und Sicherheit in Afrika. UN-Foto: Eskinder Debebe

    Während sich die radikale Extremistengruppe Boko Haram am Wochenende erneut schwere Gefechte mit dem nigerianischen Militär geliefert hat, kündigte die Afrikanische Union (AU) an, den Kampf gegen die Terroristen zu verstärken. Auf ihrer Konferenz in der Äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba wurde unter Anwesenheit des UN-Generalsekretärs eine enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen angekündigt.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Multidimensionale Friedenseinsätze

Neue Schaubilder zu Frieden und Vereinten Nationen

 

Friedenskonzept der Vereinten Nationen - früher und heute

                                     Quelle

Konflikte als Migrationsursache und UN-Einsätze in Afrika

Interaktive Grafik: Auszug aus dem Interaktiven Medienprojekt "Migration als Chance", Stand: Mai 2011 ©DGVN

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