• Terrorismus

    Vereinte Nationen warnen: Sahelzone könnte zum Rückzugsraum für Terroristen werden

    Eine dunkelhaarige Frau mir Brille sitzt an einerm Rednerpult und spricht in ein Mikrofon.

    Terroristische Anschläge in Nigeria, Niger, Kamerun, Tschad und Mali sowie der ungelöste politische Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik lassen die Sahelzone nicht zur Ruhe kommen. Mangelnde Bildungs- und Berufschancen für die Jugend verursachen Flüchtlingsbewegungen und begünstigen den Vormarsch radikaler Gruppen. Der UN-Sicherheitsrat forderte in einer Erklärung mehr internationale sicherheitspolitische Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe um die Sahelzone zu stabilisieren.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Mali: UN-Friedensmission unter Druck

    Blauhelme auf einem Auto

    Nachdem sich die malischen Konfliktparteien im Sommer zu einem Friedensvertrag durchringen konnten, sucht nun eine Welle terroristischer Anschläge den westafrikanischen Staat heim. Eine Woche nach den Anschlägen von Paris sorgte eine großangelegte Geiselnahme in einem internationalen Hotel für Bestürzung. Auch UN-Truppen stehen weiterhin unter Beschuss.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    70 Jahre Vereinte Nationen: Herausforderung Friedenssicherung

    Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war von zwei zerstörerischen Weltkriegen geprägt. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen wurden 1945 die Vereinten Nationen gegründet. Die Organisation sollte eine friedlichere Welt schaffen und „künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges bewahren". Die Friedenssicherung ist deshalb eine der Hauptaufgaben der UN.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Vereinte Nationen drängen auf Einigung in Libyen

    Trotz andauernder Kämpfe in Libyen vermitteln die Vereinten Nationen seit letztem Jahres zwischen den Konfliktparteien. Bis jetzt konnte noch keine politische Lösung erreicht werden. Der deutsche Diplomat Martin Kobler soll nun die Verhandlungen voranbringen.

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  • Konflikte & Brennpunkte

    Blauhelm-Soldaten nach Burundi?

    Demonstrationen

    Burundi ähnelt seit April einem Pulverfass. Die Regierungspartei hatte damals Präsident Pierre Nkurunziza entgegen der Verfassung für eine dritte Amtszeit nominiert. Die Opposition boykottierte daraufhin die gesamte Wahl. Vizepräsident Gervais Rufyikiri setzte sich aus Protest nach Belgien ab. Seitdem erschüttern blutige Proteste das Land. In den Vereinten Nationen werden nun Stimmen laut, die den Einsatz von Blauhelm-Soldaten in Burundi fordern.

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  • Humanitäre Hilfe

    70 Jahre Vereinte Nationen: Herausforderung humanitäre Hilfe

    Überall auf der Welt kommt es immer wieder zu Katastrophen, Kriegen oder schweren Unfällen, die das Leben von Millionen Menschen beeinträchtigen. Die oft unermessliche Not der Betroffenen überfordert einzelne Staaten und verlangt nach internationaler Hilfe. Seit ihrer Gründung vor 70 Jahren stellen die Vereinten Nationen diese sogenannte humanitäre Hilfe auf allen Ebenen bereit.

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Schaubilder zu Frieden und die VN

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"Friedenskonzept der Vereinten Nationen - früher und heute"

                                     Quelle

Konflikte als Migrationsursache und UN-Einsätze in Afrika

Interaktive Grafik: Auszug aus dem Interaktiven Medienprojekt "Migration als Chance", Stand: Mai 2011 ©DGVN

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