Nach der Verabschiedung der 2030-Nachhaltigkeits-agenda der Vereinten Nationen und der Klimavereinbarung von Paris waren wir in einer optimistischen Aufbruchstimmung, überzeugt, die Weltgesellschaft und den Zustand des Planeten bis 2030 konstruktiv transformieren zu können. In den letzten Monaten hat sich die Weltlage jedoch schlagartig verändert. Viele politische, sozioökonomische und umweltbezogene Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte werden derzeit frontal attackiert. Angesichts der neuen weltpolitischen Lage wird es wieder nötig zu protestieren und das Erreichte zu verteidigen, schreibt DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler.
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