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Alle Meldungen im Überblick


  • Zwei Techniker der UN stehen vor einem Hangar und bereiten eine Drohne zum Start vor.

    Drohnen und KI im Einsatz der Vereinten Nationen

    In der Kontroverse um die Legitimität des weltweiten Einsatzes bewaffneter Drohnen gerät fast aus dem Blick, dass die Anwendungsbereiche für unbewaffnete Drohnen sich schnell erweitern – auch für die Vereinten Nationen. mehr

  • Der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed mit Generälen im Jahr 2019.

    Autoritärer Entwicklungsstaat im Bürgerkrieg: Äthiopien droht zu zerbrechen

    Gerade wurde der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed im Amt bestätigt. Doch seit November 2020 kämpft seine Regierung im Bundesstaat Tigray gegen die ehemalige Regierungspartei TPLF. Menschenrechts­verletzungen, Kriegsverbrechen, Hungerkatastrophe – Äthiopien befindet sich im Ausnahmezustand. mehr

  • Soldat der UNO sieht mit Fernglas über Mogadischu in Somalia

    Somalias steiniger Weg zum Frieden

    Somalias Konsolidierung als Bundesstaat steht an einem kritischen Wendepunkt. Die für dieses Jahr angesetzten Neuwahlen wurden verschoben und drohen, die gewaltsamen Spannungen und Krisen, die das Land seit Jahrzehnten prägen, zu verschärfen. mehr

  • Afghanistan: Das Militär geht, die Vereinten Nationen machen weiter

    Bei der Veranstaltung „Letzter Halt Vereinte Nationen - Wie geht es weiter in Afghanistan?“ diskutierte die DGVN am 14. Juni 2021 mit Expertinnen & Experten zur Zukunft des Landes und kommt zu dem Fazit: Keine Chance auf Frieden darf ungenutzt bleiben, und dazu braucht es den vollen Einsatz der UN. mehr

  • Karim Khan, Leiter von UNITAD und zukünftiger Chefankläger des ICC. (UN Photo/Loey Felipe)

    Neues Gesicht und alte Probleme: Karim Khan wird Chefankläger des ICC

    Diesen Monat wird er sein neues, herausforderndes Amt antreten: Karim Khan wird Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Den 50-jährigen britischen Juristen erwarten brisante Fälle und eine reformbedürftige Institution. mehr

  • Frontalansicht von Kampfdrohne beim Abheben.

    Entgrenzte Kriege im zweiten Drohnenzeitalter

    Drohnen haben in den letzten Jahren eine immer größere Normalität im zivilen und militärischen Einsatz bekommen. Mit ihrer weltweiten Verbreitung steigen zeitgleich die Kontroversen um die Konsequenzen ihrer Nutzung, insbesondere wenn es um Krieg und Frieden geht. mehr

  • Eine Geschichte des Wartens und der Unsicherheit

    Kenias Regierung droht mit der Schließung der zwei größten Geflüchtetenlager des Landes, Dadaab und Kakuma. Neben der vermeintlichen Bedrohung durch islamistischen Terror spielen dabei auch geopolitische Kalküle eine Rolle. mehr

  • Eine Luftaufnahme von brennenden Häusern bei Bunia in der Demokratischen Republik Kongo

    Die Demokratische Republik Kongo und das blutige Erbe des Kolonialismus

    Der kürzliche Tod des italienischen Botschafters Luca Attanasio im Osten der demokratischen Republik Kongo rückte die andauernde Gewalt im Land in die mediale Aufmerksamkeit. Doch für die Bevölkerung ist der Krieg schon lange zum Alltag geworden. mehr

  • un:gefragt: Die Podcast-Reihe rund um Menschenrechte

    Ob Doku, Liebesfilm oder Thriller: Zahlreiche Filme drehen sich um die Verwirklichung von Menschenrechten. Wie Filmkunst und Menschenrechte zusammenpassen, darüber spricht Philipp Nöhr in der neuesten Folge un:gefragt mit Anna Ramskogler-Witt, Festivaldirektorin des Berliner Human Rights Festivals. mehr

  • Demonstrierende Menschen in Myanmar mit Plakaten.

    Streit um Myanmars Sitz bei den Vereinten Nationen

    Nach dem Militärputsch in Myanmar ist die Frage entbrannt, wer das Land bei den UN vertritt. Die Putschregierung wirft dem derzeitigen UN-Botschafter Kyaw Moe Tun Landesverrat vor, der wiederum bittet die internationale Gemeinschaft um Unterstützung gegen die Militärregierung. mehr